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ProSynagoge Pforzheim
e.V.
Am Morgen des 10.
November 1938 ist die von
Architekturprofessor Ludwig Levy im Jahr 1892 nach "maurisch-gotischen
Stil" erbaute Pforzheimer Synagoge von SA-Männer
zerstört worden.
Am 11. September 2001 gründete sich der
Verein "ProSynagoge Pforzheim" zur "Förderung jüdischer, christlicher und
humanistischer Tradition als Elemente kultureller Vielfalt".
Rami Suliman, Vorsitzender der
Israelitischen Kultusgemeinde Pforzheim:
„Wir brauchen eine neue Synagoge, damit sich jüdisches Leben mit all seiner Vielfalt
und Vielgestaltigkeit in Stadt und Region entfalten kann.“
Aus der Präambel der Satzung des Vereins ProSynagoge Pforzheim:
„Erwachsen aus geschichtlicher Verantwortung, getragen von dem Verständnis für
kulturelle Vielfalt und beflügelt von dem Willen für ein friedliches
Miteinander von Religionsgemeinschaften, haben sich Persönlichkeiten
zusammengeschlossen, um den Bau einer Synagoge in Pforzheim zu fördern, damit
jüdisches Leben in Stadt und Region eine neue Heimat erhält.“
Aus der Satzung des Vereins ProSynagoge Pforzheim e.V.:
„Zweck des Vereins ist die Förderung jüdischer, christlicher und humanistischer
Tradition als Elemente kultureller Vielfalt. Insbesondere unterstützt der
Verein die Wiedererrichtung einer Synagoge in Pforzheim. Mit ihr soll ein Forum
für Begegnungen und Veranstaltungen im Sinne der Völker- und
Religionsverständigung geschaffen werden. Durch interkonfessionelle,
kulturelle, politische oder sonstige Aktivitäten sollen die Vereinszwecke
umfassend verwirklicht werden.“
An folgendes
Konto können Spenden überwiesen werden (Spendenbescheinigungen werden
ausgestellt):
Sparkasse Pforzheim (BLZ 666 500 85) Kto.-Nr. 708
623
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